M A R T I A L  A R T S  A C A D E M Y  T. Y.

" Using no way as way, having no limitation as limitation."

KONZEPT

 

Jun Fan / Jeet Kune Do


In Jun Fan (Bruce Lees chinesischer Name) werden wir
in vier Kampfdistanzen trainieren, nämlich:
Kicking Range (Kickdistanz) - Boxing Range
(Boxdistanz) - Trapping Range (Nahdistanz) -
Grappling Range (Ringen und Bodenkampf)

Praktiziert werden Elemente aus dem Muay Thai,
Sanshou, Kickboxen, Nord-Tempel-Kung-Fu, Karate
,
sowie aus dem Wing-Chun-Kung-Fu,
Judo, Ringen und Brazilian-Jiu-Jitsu (No Gi)
Die Kombination all dieser Kampfsportarten und -künste
ergibt das Gesamtbild der Martial Arts Academy T. Y. Es
ist wichtig zu begreifen, dass in einer realen
Kampfsituation so gut wie alles geschehen kann.
Deshalb ist es unser erklärtes Ziel, aus unseren
Trainierenden wirklich abgerundete Kämpferinnen und
Kämpfer zu machen. Um dies zu erreichen, ist es nötig
zu lernen, sich jeder Situation aufs Neue anzupassen.
Dies beinhaltet, instinktiv zu wissen welches Werkzeug
in der betreffenden Lage die optimale Wirkung entfaltet
und währenddessen die dafür richtige Distanz aufrecht
zu erhalten.
Ausserdem können Academy Mitglieder auf Wunsch die
JKD-Stufenprüfungen absolvieren. Wobei sie dann nach
erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat erhalten
(vergleichbar mit dem Gurtensystem).

 


Mixed Martial Arts (MMA)


Mixed Martial Arts kennt man als Sport und ist mit vielen
Regeln verbunden.
Es werden ähnliche Elemente wie im Jun Fan trainiert.
Wobei der Fokus eher auf den Kampfsportarten und
nicht auf den Kampfkünsten liegt. Neben den
zahlreichen Techniken, wird zusätzlich noch die
körperliche und mentale Fitness gefördert.
Für Vollkontaktkämpfe muss man über den eigenen
Schatten springen und bis an die eigenen Grenzen
gehen um am Wettkampftag sein bestes abrufen zu
können.

 


Selbstverteidigung


Selbstverteidigung will gelernt sein, sie beginnt schon
vor einer physischen Auseinandersetzung.
Wenn man aufmerksam ist und frühzeitig potentielle
Gefahren erkennt, ist es in vielen Fällen möglich durch
richtiges Reagieren die Situation verbal/nonverbal zu
deeskalieren oder aber aus dem Weg zu gehen.
Manchmal ist aber leider ein körperlicher Übergriff nicht
abwendbar resp. unausweichlich. Dann ist man
gezwungen in Notwehr zu handeln und alle notwendigen Mittel zu ergreifen um die gefährliche Situation
schnellstmöglich zu beenden.
Solche Bedrohungs- und Agressionszenarien werden im
Training gezielt simuliert um im Ernstfall optimal
vorbereitet zu sein und nicht zum Opfer von körperlicher
Gewalt zu werden.
Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche
Unversehrtheit. Kein Mensch hat das Recht einen
anderen Menschen tätlich anzugehen resp. Einem
anderen Menschen körperliche Gewalt zuzufügen.
Deshalb lernen wir hier realitätsnahe Selbstverteidigung
ohne Limitation oder Einschränkung. Ziel dabei ist, durch
echt wirkende Simulationen Best möglichst auf den
Ernstfall vorbereitet zu sein.